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Noël Buob (18)

Auszubildender Oberflächenbeschichter

Auszubildender Oberflächenbeschichter


Noël Buob (18)

Auszubildender Oberflächenbeschichter


In meiner Freizeit spielt die Musik bereits seit der 4. Klasse eine wichtige Rolle. Ich bin seither Saxophonist, jetzt unter anderem im Jugendblasorchester Luzern. Dass mein Instrument – genau wie unzählig viele andere Gegenstände, denen ich im Alltag begegne – oberflächenbeschichtet ist, wurde mir erst so richtig bewusst, als ich mit dieser Ausbildung begonnen habe.



Musik gehört zu unserer Familie. Mein Vater ist Musiklehrer und Trompeter. Eine riesige Freude habe ich ihm bereitet, als ich sein Instrument mit Gold und Silber neu oberflächenbeschichtet und zu einem einzigartigen Unikat aufgewertet habe.


Lange wusste ich nicht, welchen Beruf ich erlernen möchte. Aber bereits in der Sekundarschule hat mich Chemie immer interessiert. Irgendeinmal habe ich einen Prospekt über Lehrberufe erhalten und bin auf Oberflächenbeschichter gestossen. Nach weiteren Recherchen im Internet war ich mir sicher: Das passt zu mir! Den Lehrbetrieb habe ich über den Lehrstellen-Nachweis (LENA) gefunden, mich hier sowie bei einem weiteren Unternehmen beworben, bei beiden geschnuppert – und zum Glück von SCHURTER die Zusage erhalten.


Nach eineinhalb Jahren weiss ich, dass das ein richtiger Entscheid war. Hier hat es richtig gutes Personal für die Ausbildung, mit Ahnung von der Sache. Zudem ist das Oberflächenbeschichten etwas, was nicht gerade alle kennen und können. Und: Es ist ein Beruf mit guten Zukunftsperspektiven. Meine Berufsschulklasse in Zürich zählt nur gerade 12 Schüler aus der ganzen Deutschschweiz. Bisher stimmen meine Erwartungen bezüglich Berufsbild und die Realität absolut überein.


Im Moment arbeite ich in einem "fremden" Unternehmen in Zug. Vor einem Jahr war ich eine Zeit lang in einem Betrieb in Littau. Bei diesen externen Stationen geht es darum, auch andere Verfahren der Oberflächenbeschichtung kennenzulernen. Für mich ist das ein starker Beweis dafür, dass ich von SCHURTER nicht primär als Arbeitskraft, sondern tatsächlich als Lernender in meinen Beruf verstanden werde. Mein Chef ist mir ein gutes Vorbild in der praktischen Arbeit. Mit ihm "trainiere" ich zudem jeden Freitag während zwei Stunden für die Schule. Ich bin dankbar für diese wertvolle Unterstützung.


Der Beruf – früher hiess dieser Galvaniker - ist nicht ungefährlich. Wir arbeiten ja mit Chemie. Da muss man schon bei jedem einzelnen Arbeitsschritt genau wissen, was man tut und sich immer entsprechend schützen. Ich schätze es, dass mir im vertretbaren Rahmen schon grosse Verantwortung übertragen wird und ich bereits eigene Ideen präsentieren darf. Für mich hat SCHURTER nicht nur 5V, sondern sogar 6V – ich erfahre nämlich viel Verständnis für die Bedürfnisse von uns Lernenden. Deshalb gibt es absolut keinen Zweifel: Ich erlerne den richtigen Beruf im richtigen Unternehmen.

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